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ImplantatAkupunktur
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  • Das Implantat wird unter die Haut gesetzt und wächst ein. Dadurch wird eine permanente Akupunktur mit einem hohen Effekt erreicht.
  • Das Implantat braucht durch keinerlei Zusätze "gehalten" werden
  • Das Material ist in hohem Maße körperverträglich, bewirkt keinerlei Nebenwirkungen und bringt keinerlei Infektionsgefahren mit sich. Erwähnenswert ist noch, daß Titan ein äußerst günstiges Masse-Leitwert-Verhältnis aufweist.
  • Für die Implantat-Ohr-Akupunktur wurde ein spezielles Instrumentarium (Implantator) entwickelt. Die Form des Implantats, die Beschaffenheit und die Behandlung des Materials sind mit ausschlaggebend für den Erfolg.
  • Die Setzung des Implantats (bzw. der Implantate) erfolgt entsprechend der jeweiligen Krankheit. Das reicht von einer Einmal-Behandlung (z.B. bei Migräne) bis hin zu Folgebehandlungen (z.B. bei Parkinson)
  • Durch das eingewachsene Implantat bestehen keine körperlichen Einschränkungen.
  • Die Implantat-Ohr-Akupunktur verkürzt den Heilungsprozeß nach Operationen und ist eine wichtige Folgetherapie für die Sportmedizin, Unfallchirurgie u.a. und für die Rehabilitation.
  • Die Implantat-Ohr-Akupunktur reduziert erheblich das bisherige Quantum an Medikamenten.
Nachrichten
Ab 11. Oktober 2016 startet Lametec die neue Templax Produktlinie zur Ohrakupunktur
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Templax Primo
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