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ImplantatAkupunktur
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Eine therapeutische Behandlung mit Implantat-Akupunktur kann in Erwägung gezogen werden, wenn folgende Indikationen zutreffen:

  • der Patient leided vorwiegend an einer chronischen-/Langzeiterkrankung
  • das Krankheitsbild des Patienten deutet darauf hin, daß herkömmliche Ohrakupunktur als (Kurzzeit-) Therapiemethode erfolgversprechend in Erwägung gezogen werden kann
  • es deuten aus ärztlicher Sicht keine Gegenanzeigen auf die Behandlung mit einem Akupunktur-Implantat hin (z.B. bekannte Allergien aif Titan, erhöhtes Risiko bei Blutern etc.; s. Packungsbeilage)
  • es liegen keine zwingenden Diagnosen vor, die eine chirurgische Intervention oder eine antibiotische Therapie verlangen oder zuviel Gewebe zerstört wurde, so daß die lokalen Selbstheilungskräfte nicht mehr in dem Maße wirksam werden können

Obwohl die Implantat-Akupunktur selbst als wenig risikoreis angesehen wird, gilt es unter allen Umständen, die Möglichkeit der Behandlung, Erfolgsaussichten und eventuelle Risiken für den Patienten sorgfältig abzuwägen.

In vielen Fällen kann (je nach Indikation) eine sogenannte Vorbehandlung als therapeutisch sehr wirksame Maßnahme in Betracht gezogen werden:
Anstatt sofort Akupunktur-Implantate zu setzen, werden die zu implanzierenden Akupunkturpunkte zunächst mit herkömmlichen oder semi-permanenten Nadeln behandelt. So kann der Arzt/Therapeut bei einer zweiten Behandlungssitzung anhand einer Befragung des Patienten feststellen, ob Akupunktur als Möglichkeit einer Behandlung überhaupt in Erwägung gezogen werden sollte.

Falls dies der Fall ist, kann nun mit größerer Sicherheit an den bereits vorher akupunktierten, bekannten Punkten ein Implantat gesetzt werden. Auf diese Weise werden unnötige Implantate vermieden, denn jeder nochso minimal-invasive Eingriff in das menschliche Gewebe bleibt doch ein Eingriff mit körperfremdem Material.

Generell gilt: so viel wie nötig, so wenig wie möglich.

Anwendungshinweise

Die Implantatoren von Lametec sind

  • ist leicht zu bedienen,
  • liegt gut in der Hand des Akupunkteurs,
  • kann zielgenau eingesetzt werden

Lametec High Tech Kartusche für Akupunktur-ImplantateMittels Implantator wird das Akupunktur-Implantat an den Akupunktur-Punkt gebracht und durch leichten Druck unter die Haut gesetzt. Das Implantat hat die Größe von ca. einer Stecknadelspitze. Als Schmerz verspürt man ein leichtes Pieken. Das Implantat ist kaum bzw. nicht sichtbar. Die durchstochene Haut schließt sich sofort und nach ca. 2 Tagen ist das Implantat eingewachsen. Grundsätzlich gelten bei der Behandlung die gleichen strengen hygienischen Richtlinien wie bei jeder anderen OP.

Auf Wunsch des Patienten kann das Implantat zu jeder Zeit wieder ohne Schwierigkeiten entfernt werden. Der Implantator und die Implantat-Nadel sind patentrechtlich geschützt. Die Akupunkturärzte, die den Implantator bereits nutzen, äußern sich positiv zur Handhabung des Implantators, zur geringen Schmerzempfindung beim Patienten zum Verlauf der Therapie.

Nachrichten
Ab 11. Oktober 2016 startet Lametec die neue Templax Produktlinie zur Ohrakupunktur
Update
Lametec Templax Rapid Bio Kurzzeit-Nadel
Templax Primo
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